Wenn Sie Ihre Ordner oder Dateien mit einem anderen Programm als ACDSee verschoben haben, sind höchstwahrscheinlich so genannte verwaiste Ordner/Dateien entstanden. Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie die Ordner/Dateien wieder dem korrekten Dateipfad zuweisen.

Dies kann sich langwierig gestalten, wenn Sie viele Ordner oder Dateien verändert haben. Manchmal ist es einfacher, die Ordner einfach wieder mit dem gleichen Programm (nicht ACDSee) auf den Originalpfad zurück zu verschieben. Wenn Sie sich entschließen, so vorzugehen, öffnen Sie ACDSee, sobald Sie damit fertig sind und beginnen dann die Ordner an das gewünschte Ziel zu bringen.

Wenn Sie Ordner und Unterordner auf einen anderen Dateipfad verschoben haben, ohne die Unterordner neu anzuordnen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
  1. In ACDSee 14, Pro 4 und Pro 5 gehen Sie zu Extras | Datenbank | Datenbankpflege. Für frühere Versionen von ACDSee gehen Sie zu Datenbank | Datenbankpflege.
  2. Bitte warten Sie einen Moment bis ACDSee alle Datenbank-Informationen erfasst hat und der Vorgang beendet ist.
  3. Klicken Sie im Datenbankinhaltsfenster auf die Pluszeichen, um die Ordner zu erweitern.
  4. Sie sollten jetzt die verwaisten Ordner/Dateien sehen, die durch ein blaues Fragezeichen gekennzeichnet sind.
  5. Klicken Sie auf den obersten Ordner mit einem blauen Fragezeichen und anschließend auf Anbindung ändern.
  6. Sie erhalten Informationen über den Ordner/Datei.
  7. Klicken Sie nochmals auf Anbindung ändern in dem Informationsfeld.
  8. Wählen Sie den korrekten Dateipfad für Ihre Ordner/Dateien. Es ist wichtig, dass Sie den richtigen Dateipfad auswählen, anderenfalls können Sie einen Teil Ihrer Organisationsarbeit verlieren.
  9. Klicken Sie auf OK.
  10. Sie erhalten nun eine Nachricht, dass Ihr Ordner wieder der richtigen Stelle zugewiesen wurde.
  11. Die Datenbankinformationen werden nun erneut gesammelt und überprüft. Klicken Sie auf Schließen, wenn dieser Vorgang beendet ist.
  12. Oder wiederholen Sie den Vorgang für alle weiteren verwaisten Ordner.